Wie man Mails verschlüsselt und warum

Die meisten Mails wandern unverschlüsselt über das Internet, oder maximal durch eine Transportverschlüsselung geschützt. Sicherer ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, mit der die Inhalte nur beim Absender und beim Empfänger gelesen werden können.

E-Mails, die an Rechtsanwälte verschickt werden, enthalten oft privateste Daten. Die Rechtsanwaltskanzlei Schaalo bietet daher ihren Mandanten die beiden Möglichkeiten der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an, die technisch am weitesten verbreitet sind: die S/MIME-Verschlüsselung und die GPG-Verschlüsselung.

S/MIME

Öffentlicher S/MIME-Schlüssel für die Kanzlei-Mailadresse 

Dazu benötigen Sie voraussichtlich installierte Stammzertifikate des Herausgebers.

GPG

Öffentlicher GPG-Schlüssel für die Kanzlei-Mailadresse
Fingerabdruck: 9025 4A3B 5B71 1413 F7A5 B68F A3F2 1822 8AEC 864A

Dazu benötigen Sie eine GPG-Software. Für Windows bietet sich GPG4Win an, oder, wenn Sie Ihr Mailkonto im Browser bedienen, die Browsererweiterung Mailvelope.

Nutzen Sie doch eine der beiden Möglichkeiten. Ihre Daten sollten es Ihnen wert sein.

 

 

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